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Sicher durchs Leben mit Stil und Etikette

Wir leben in einer Zeit, in der Stil und Etikette eine große Rolle spielen. Das ist nicht nur im beruflichen Umfeld der Fall, sondern auch im Privatleben gibt es immer wieder Situationen, in denen es ausgesprochen wichtig ist, die gesellschaftlichen Regeln einzuhalten und nicht durch ihre Missachtung unangenehm aufzufallen. Was in Bezug auf Stil und Etikette als richtig erachtet wird, ändert sich jedoch im Laufe der Zeit. Umgangsformen, die vor wenigen Jahrzehnten noch gang und gäbe waren, werden heute mitunter als altmodisch erachtet. Viele Regeln in Sachen Stil und Etikette haben sich im Lauf der Zeit gelockert, was jedoch auf keinen Fall bedeutet, dass Stil und Etikette heute eine untergeordnete Rolle spielen. Die geltenden Umgangsformen zu verletzen gilt nach wie vor als Fauxpas – und das kann je nach Situation schwerwiegende Konsequenzen haben.

Regelverstöße vermeiden

Eine typische Situation, in der Stil und Etikette über Erfolg oder Misserfolg entscheiden können, ist das Bewerbungsgespräch. Legt der Bewerber während des Gesprächs schlechte Umgangsformen an den Tag, kann ihn das teuer zu stehen kommen, indem die Arbeitsstelle an einen Konkurrenten geht. Es gibt viele Details, die es zu beachten gilt. Von großer Bedeutung ist natürlich die richtige Kleidung. Wer in dieser Hinsicht unangenehm auffällt, hat schon einen schweren Stand. Will man Stil und Etikette beweisen, muss man natürlich auch pünktlich sein und auch sonst ein höfliches Verhalten an den Tag legen. Ein Benimmkurs kann vermitteln, wie man sich in einer solchen Situation richtig verhält.

Höflichkeit – ein Beweis für Stil und Etikette

Doch auch im Alltag ist es wichtig, auf Stil und Etikette zu achten, da man auch in alltäglichen Situationen durch die Nichtbeachtung der Umgangsformen unangenehm auffallen kann. Das gilt besonders für die Regeln der Höflichkeit. Wer etwa einen Gruß nicht oder sogar falsch erwidert, wird als unfreundlich wahrgenommen. Zur Höflichkeit gehört zum Beispiel die zuvorkommende Behandlung von Älteren und Frauen ebenso wie das Achten von Privatsphäre, indem man vor dem Betreten eines Raumes an die Tür klopft. Auch höfliche Zurückhaltung ist ein Bestandteil von Stil und Etikette, zum Beispiel was Konversation bei Tisch oder bei anderen gesellschaftlichen Zusammenkünften angeht. Es gilt etwa als höflich, heikle Themen zu vermeiden und außerdem keinen Tratsch zu beginnen beziehungsweise sich zumindest nicht an ihm zu beteiligen.

Kleidung als Bestandteil von Stil und Etikette

Nicht nur im angesprochenen Fall eines Bewerbungsgesprächs ist Kleidung ein wichtiger Faktor in Bezug auf Stil und Etikette. Generell ist sie ein wichtiger Punkt, denn die Kleiderwahl ist ein Teil der nonverbalen Kommunikation mit den Mitmenschen. Um also Stil und Etikette zu beweisen, muss die Kleidung der Situation und dem Umfeld entsprechen. In vielen Unternehmen gibt es einen Dresscode, an den es sich zu halten gilt, um Stil und Etikette zu wahren. Umgekehrt sorgt aber auch elegante Kleidung in einem legeren Umfeld für Aufsehen und zeugt nicht von gutem Stil und Etikette. Um richtig auf andere zu wirken, ist es jedoch auch wichtig, sich nicht zu verkleiden, sondern seine Persönlichkeit im Rahmen des geltenden Dresscodes auszudrücken.

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